Persönliches über mich

. Dipl. Päd. W.A.Stahl .

Werner A. Stahl
Ich bin 1956 geboren, bin Vater von zwei leiblichen Kindern und zwei Stiefkindern sowie mehrfacher Großvater.

Im Jahre 1978 begann ich, mit geistig behinderten Menschen im Freizeitbereich zu arbeiten. Die dort gemachten Erfahrungen im Umgang mit benachteiligten Menschen bewogen mich, den Studiengang der „Sonder- und Heilpädagogik“ zu ergreifen. Dieses Studium schloß ich mit dem ersten Staatsexamen und später dem Titel „Diplompädagoge“ ab.  Seit 1988 unterrichte ich an einer Förderschule mit dem Förderschwerpunkt „Lernen“.

Von nun an bewegte ich mich beruflich im Grenzbereich zwischen Pädagogik und Therapie. An der Förderschule erfüllte  ich in der Funktion eines Klassenlehrers die Aufgaben des Unterrichtens, der Beratung und der prozessbegleitenden Diagnose. Daneben erfüllte ich viele Jahre die Aufgaben  eines Mitgliedes  des Schulleitungsteams. Seit 1993  bin ich an der Förderschule im Bereich „Sonderpädagogisches Beratungs- und Förderzentrum“ (BFZ) tätig. Hier erfüllte ich – um die Jahrtausendwende – mehrere Jahre einen Leitungsauftrag. Meine Tätigkeitschwerpunkte im BFZ lagen im präventiven Bereich mit Diagnose, Förderung und Beratung an Regelschulen sowie auch der Inklusion von benachteiligten Kindern an allen Schulformen. Seit etwa zehn Jahren habe ich mich in diesem Rahmen auf die Arbeit mit hochbegabten Underachievern (Minderleister) spezialisiert.

In der langjährigen Auseinandersetzung in dem Spannungsfeld von Begabung,  Lernförderung und Erfolg wurde mir nach und nach klar, dass Lernerfolg oder schulischer Erfolg nur zu einem geringeren Teil wirklich von Intelligenz und Begabung abhängig sind. Entscheidend sind hier ganz andere Faktoren:

Es dreht sich um innere Einstellungen, um Selbstorganisation, um Ängste. Das sind Bereiche, in denen Schule trotz aller Bemühungen meist wenig hilfreich agiert. Diese schulischen Erfahrungen lassen sich problemlos auf sämtliche Bereiche menschlichen Lernens und in jedes Alter übertragen.

Mit dieser zentralen Erkenntnis machte ich mich auf den Weg um mich im therapeutischen Bereich weiter zu qualifizieren.

Neben der Qualifikation zum Förderschullehrer habe ich mir, in teils mehrjährigen Ausbildungen, einen Bestand an pädagogischem „Handwerkszeug“  zugelegt.

Mit dem Handwerkszeug aus

  • Mehr als 25 Jahren Berufserfahrung als Förderschullehrer in Unterricht, Förderung, Diagnostik und Beratung.
  • Mehrjährige Erfahrung in der Arbeit mit hochbegabten Underachievern.
  • Diplompädagogen (Dipl.Päd.)

  • Therapeut für Autosystemhypnose für Kinder- und Jugendliche

  • Spiel- und Theaterpädagoge der AGS (Ev. Kirche Hessen-Nassau)
  • Zertifikat: „Lösungsorientierte Hypnose“ und „Kinderhypnose“ (Zentrum für angewandte Hypnose, Mainz)
    Zertifikat:  Lerncoach – NLP
    Zertifikat:  ETEP – Entwicklungstherapie/
    ­Entwicklungspädagogik

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